Ulrich Hollwitz

minimal abstrakt

Portrait von Ulrich Hollwitz
Kategorie:
Ausstellung
Kunstrichtung:
Kunst
Status:
semiprofessionelle*r Künstler*in
Techniken:
Fotografie

Ausstellungsort

Am Birnbaum 2 (Pfarrheim St. Aloisius Oberbruch)
52525 Waldfeucht

Biografie

Ulrich Hollwitz
wohnhaft in Heinsberg-Oberbruch
geb. 1960
1978 Abitur in Heinsberg
1980 - 1984 Studium der Skandinavistik und Germanistik an der Universität Bonn
1984/85 Volontariat bei der Aachener Zeitung (damals Aachener Volkszeitung)
1986 - 1991 Redakteur Heinsberger Zeitung
1992 - 1998 Leiter der Lokalredaktion Heinsberg
1998 Pressesprecher des Landrates/der Kreisverwaltung Heinsberg
- anfänglich ausschließlich als Pressefotograf tätig
- Erlernen der Dunkelkammerarbeit
- mit Aufkommen leistungsfähiger Digitalkameras vielfältiges fotografisches Arbeiten
- seit 2010 zunehmend künstlerisch ambitioniert unterwegs
- sehe mich künstlerisch als 'Spätberufener'

Schwerpunkte

Seit 2012 verfolge ich zahlreiche mittel- und langfristige Projekte unter Ausnutzung der technischen Möglichkeiten der Digitalfotografie.
Generell bewegt sich meine Stilistik im Bereich des Minimalismus, der lakonischen Betrachtung, der Abstraktion. Neben den Projektarbeiten auch Einzelaufnahmen in persönlicher Stilistik nach dem Motto: Was dem Fotografen vor die Linse kommt, das nimmt er mit...
2012 - 2015 Oberbruch ohne Filter (SW-Dokuserie)
2013 - 2016 Litfass messages (künstlerische Aufarbeitung von Details an Litfaßsäulen mit Hilfe des Lensbaby-Objektivs)
2018 - 2021 Doppelbelichtungen (abstrakte Aufnahmen)
2021 begonnen: Laconic perception (lakonisch-minimalistische Betrachtungen)

Einzelausstellungen

2011 Landschaftsaufnahmen in HDR (Volksbank Heinsberg)
2021 Doppelt & Abstrakt (Bergfried Wassenberg)

Weitere Informationen

Ich zeige sowohl Bilder aus meiner vorigen Ausstellung 'doppelt & abstrakt' im Bergfried Wassenberg sowie einige neue Werke.
Fotos und Texte für den Bildband 'Der Kreis Heinsberg', erschienen im Medien-Verlag Schubert, Hamburg; 1. Auflage 2011, 2. Auflage 2017.

Werkbeispiele